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  • Verschiedene Fleischsorten für die Rohfleischfütterung


    Bei der Ernährung mit Barf für Hunde und Katzen ist es sinnvoll, dass verschiedene Fleischsorten gefüttert werden, die unseren Vierbeinern unterschiedliche Nährstoffe liefern. Wir gehen im Folgenden kurz auf die Besonderheiten ein.

    Ente gilt als gut verträglich und ist für Hunde und Katzen mit einer Futterallergie geeignet, denn das Fleisch ist nur in wenigen herkömmlichen Futtersorten enthalten. Es kann also im Rahmen einer Ausschlussdiät eingesetzt werden. Das Futter enthält um die 7 % Fett sowie 15 % Eiweiß, wobei der Anteil je nach verwendetem Teil der Ente variieren kann. 

    Pferd wird gerne als Allergikerfutter angeboten. Es liefert viel Eisen, Vitamin A und ungesättigte Fettsäuren bei durchschnittlich 7 % Fettgehalt und 17 % Eiweiß. 

    Rind ist ebenfalls sehr eiweißreich und enthält die für Katzen besonders wichtige Aminosäure Taurin in hohem Maß. 

    Lamm ist gut verträglich und soll die Darmflora von Hunden und Katzen stärken. 

    Wild hat ein niedriges Allergiepotenzial und ist frei von Substanzen, die für die Tiermast üblich sind. Geschmacklich ist es bei den meisten Vierbeinern sehr beliebt. 

    Huhn ist sehr proteinreich, mager und gut bekömmlich. Es eignet sich daher besonders für die Schonkostfütterung, aber weniger für Allergiker, da es bereits in vielen Fertigfuttermitteln zum Einsatz kommt.

    Innereien wie Leber und Nieren von verschiedenen Schlachttieren sind ein vitaminreicher Bestandteil der Rohfleischfütterung. Vor allem Leber enthält viel Vitamin D. Auch aus diesem Grund sollten Innereien nicht zu häufig verfüttert werden. Zudem handelt es sich dabei überwiegend um Organe, die Schadstoffe ausfiltern sollen und daher stärker belastet sind als Muskelfleisch. 

    Fisch muss beim Barf nicht fehlen. Er enthält viel Eiweiß, Jod, Zink, Vitamin D, Vitamin B12 und Omega-3-Fettsäuren.