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  • Wie barfe ich Hund & Katze?

     
    Immer häufiger ist im Zusammenhang mit der Ernährung von Tieren von dem sogenannten Barfen zu hören. Diese Bezeichnung steht für „Born Again Raw Feeders“, also frei auf Deutsch übersetzt: „wiedergeborene Rohfütterer“. Hierbei soll wieder mehr auf Rohfleisch anstatt auf bearbeitete Produkte gesetzt werden. Bevor die Ernährung des eigenen Tieres umgestellt wird, sollten allerdings einige Punkte beachtet werden.
     
    Wie gelingt die Umstellung auf Barf? Wenn sich ein Hunde- oder Katzenhalter dazu entschieden hat, wieder mehr auf die Rohfleischfütterung zu setzen, sollte er einige Dinge beachten. Dieser Vorgang kann auf unterschiedliche Weisen erfolgen. Grundsätzlich ist die Umstellung auf Rohfleisch aber nicht schwer. Handelt es sich um noch sehr junge Tiere, vertragen sie eine schnelle Umstellung auf Rohfleisch sicherlich besser. Häufig wird empfohlen, nach der letzten herkömmlichen Mahlzeit einen Hungertag einzulegen. Denn dann ist der Darm komplett leer und bereit für neue Nahrung. Anschließend kann dem Vierbeiner zum ersten Mal Rohfleisch gegeben werden.
     

    Rohfleischfütterung – auf die Kohlenhydrate achten

     
    Wenn der Hunde- oder Katzenhalter sich für die Rohfleischfütterung entschieden hat, sollte er auf die enthaltenen Kohlenhydrate achten. Zudem sollte der pflanzliche Anteil des Futters für Hunde bei maximal 30 % liegen. Soll eine Katze auf Barf umgestellt werden, sollte das Futter gar keine Kohlenhydrate enthalten, aufgrund eines Enzymmangels. Denn dann bestünde die Gefahr, dass die Bauchspeicheldrüse, die Leber oder die Nieren der Tiere zu stark belastet werden. Es wird auch davon ausgegangen, dass verschiedene sogenannte Zivilisationskrankheiten bei Hunden und Katzen durch einen zu hohen Kohlenhydratanteil im Futter entstehen. Wird sich hingegen an dem natürlichen Fressverhalten der Tiere durch Rohfleischfütterung orientiert, leben sie deutlich gesünder. Denn Hunde wie auch Katzen fressen in der Natur deutlich weniger Pflanzen als Fleisch.

     

    Barf - die richtige Menge berechnen

     
     Bevor dem Hund oder der Katze nur noch rohe Mahlzeiten serviert werden, gilt es, die passende Menge zu berechnen. Hierbei kann die Faustformel helfen, dass eine Tagesportion rund zwei Prozent des Körpergewichts des Tieres ausmachen sollte. Dies ist allerdings nur ein grober Ausgangswert, der individuell angepasst werden sollte. Hierbei spielen unter anderem auch Faktoren wie der Stoffwechsel, die Aktivität und auch das Alter des Tieres eine Rolle. Ideal ist es, mit zwei Prozent des Körpergewichts zu beginnen und dann zu schauen, ob der Vierbeiner zunimmt, das Gewicht hält oder sogar abnimmt. Je nachdem sollte dann die jeweilige Menge reduziert, beibehalten oder erhöht werden. Nach oben